Aus und vorbei und trotzdem nicht Schluss

Ihr habt euch nichts mehr zu sagen, die Interessen und Vorstellungen vom Zusammenleben gehen weit auseinander, im schlimmsten Fall streitet ihr viel, laut und heftig. Eine Paartherapie hat vielleicht nicht die erhoffte Veränderung gebracht oder wurde von einem von euch sogar vehement abgelehnt. Ihr habt euch also wie man Umgangssprachlich so schön sagt: Auseinander gelebt!? Die Kinder fangen nun unter der Situation an zu leiden, es ist für alle spürbar: hier zwischen Mann und Frau, Vater und Mutter ist die Liebe erloschen. Und doch wird diese fast unerträgliche Lebenssituation aufrecht erhalten. Warum?

Die Zeichen sind eindeutig, es ist AUS! Und trotzdem wird der letzte, wichtige Schritt nicht vollzogen

In meiner ehrenamtlichen Arbeit bei der Mütter- und Frauenberatung sowie in meiner Praxis und in meinem persönlichen Umfeld begegnen sie mir immer wieder. Jene Frauen, die vor den Trümmern ihres Lebenstraumes, ihrer Partnerschaft/Ehe stehen und doch an der schwierigen Lebenssituation festhalten. Mit vielen von ihnen habe ich genau über diesen Punkt gesprochen, auch um einmal für all die anderen Menschen, die solche Situationen aus dem eigenen Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis kennen, und es oft verurteilen, deutlich zu machen, was diese Frauen hält bzw. bremst. Die Namen jener Frauen, die hier als Beispiel aufgeführt worden sind, sind zum Personenschutz verändert worden.

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Ich trau mich nicht allein, die Kinder groß zu ziehen

Janina ist Mutter von zwei Jungs (hier genannt: Oskar 11 J. und Emil 6J. alt) und ist seit 15 Jahren verheiratet und kennt ihren Mann bereits aus Schulzeiten. Er ist ihre große Liebe und sie erzählt, dass dies einmal auf Gegenseitigkeit beruht hätte. Doch seit der Geburt des jüngsten Sohnes hätte sich ihr Mann stark verändert. Es war ihr Wusch gewesen, dass Oskar nicht als Einzelkind aufwächst und sie sei so glücklich und dankbar gewesen, als nach all den Jahren sich Emil ankündigte. Doch bereits vor der Geburt von Emil wurde das Ende ihrer Partnerschaft eingeleitet. Ihr Mann zog sich mehr und mehr zurück, widmete sich seinen Hobbies und wandte sich alten Freunden zu. Er wollte kein zweites Kind mehr, hatte dies aber nie wirklich klar kommuniziert. Ausschlaggebend war für diese innerliche, stille Entscheidung wohl, dass der Große unter ADHS leidet. Oskar ist ein sehr unruhiges Kind, welches viel Aufmerksamkeit braucht und durchaus Nerven kostet. Janina hat unter Anderem auch deshalb nach dem Erziehungsurlaub ihre Berufstätigkeit als Zahntechnikerin aufgegeben. Dies in Absprache mit ihrem Mann. Und sie erzählt, dass es ihr auch nicht schwer gefallen ist, denn die Kinder beim Aufwachsen begleiten zu können, war immer ihr Wunsch gewesen.  Sie selbst sei auch so aufgewachsen, mit einer Mutter die daheim und immer ansprechbar für sie und ihre Geschwister war. Ihr Mann hingegen, fühlt sich besonders durch den großen Sohn, aber eigentlich auch durch den Kleinen eingeengt und auch überfordert. Besonders Oskar empfindet er als super anstrengend, reagiert sehr genervt auf den Sohn. Das lasse der nicht nur Oskar deutlich spüren, sondern alle anderen auch.  An den Wochenenden zieht er sich regelrecht aus dem Familienleben heraus. Er hat sich ein Rennrad angeschafft und macht mit einer Gruppe regelmäßig Touren oder trainiert. Sie ist und fühlt sich bereits alleinerziehend, so Janina. Ihr Mann geht weder zu Elternabenden im Kindergarten oder Schule mit, noch zu den Therapien für Oskar und sie erfährt wenig bis keine Unterstützung durch ihn im Alltag. Seine Aussage, wenn sie ihn damit konfrontiert lautet: „Du hast es ja anders nicht gewollt. Nun sieh zu, wie du damit fertig wirst“. Eine Erziehungsberatung oder gar Paartherapie lehnt er vehement ab. Und weil gerade jetzt schon der Alltag so voll und kompliziert ist, kann Janina es sich gar nicht vorstellen, sich auch künftig noch mit Problemen, wie die der Existenzsicherung zu beschäftigen. Und das müsste sie wohl, wenn sie ihren Mann verlässt. Diese Bürde käme also noch hinzu, ist ihr Eindruck. Einen Gewinn siehst sie selbst darin für sich nicht. Auch befürchtet sie, aufgrund der besonderen „Problematik“ keinen neuen Partner mehr zu finden. „Wer möchte schon eine Partnerin haben, die so ein anstrengendes Kind mit in die Beziehung bringt“? Dann doch lieber einen Partner haben, wie ihr Mann es sei.  Janina hat sich also entschlossen, so lange es geht still zu halten, das jetzige Lebensmodell aufrecht zu erhalten. Sie arrangiert sich mit der Situation, auch wenn es sie selbst unglücklich macht. „Später, wenn die Kinder groß sind, wird es sicherlich entweder anders werden oder andere Möglichkeiten geben“, hofft sie.

Janina ist kein Einzelfall. Viele Frauen scheuen zurück, wenn sie das Gefühl haben, es allein nicht wuppen zu können. Und das hat nicht unbedingt nur etwas mit mangelnden Selbstbewusstsein zu tun, sondern halt oft auch rein wirtschaftliche und andere Gründe. Ihnen macht die alleinige Verantwortung und Betreuung, das Auffangen der Kinder nach der vollzogenen Trennung, regelrechte Angst. Viele von ihnen haben Angst, es auch finanziell nicht zu schaffen. Wenn jüngere Kinder oder Kinder mit „problematischen“ Verhaltensweisen (wie hier ADHS) im Spiel sind, dann wäre sicherlich eine Teilzeitbeschäftigung mit einer Arbeitszeit am Vormittag von Vorteil. Somit könnte Janina, um einmal bei diesem Beispiel zu bleiben, weiterhin für ihre Kinder da sein, besonders ihren großen Sohn fördern und unterstützen. Doch Teilzeit-Jobs mit einer mütterfreundlichen Arbeitszeit in den Vormittagsstunden sind wahrlich schwer zu bekommen, fast eine Seltenheit. Und leider reicht dann das Gehalt oft nicht zum Leben aus.

Die Angst, dass das eigene Einkommen nicht zum Leben reicht und man „abstürzt“

Sina, Ende Vierzig hat drei Kinder (zwei Töchter und einen Sohn). Sie ist über 25 Jahre verheiratet, letzte Jahr war die Silberhochzeit. Sie ist seit der Geburt der ersten Tochter zu Hause, kümmert sich um Haus, Garten und die Kinder nebst den zwei Hunden. Sie hat ihren Mann den Rücken frei gehalten, ihn ermuntert sich vor vielen Jahren selbständig zu machen. Die Geschäfte liefen bisher gut. Sie leben in einem schönen Stadtteil, bewohnen ein großes Einfamilienhaus mit großen Garten. Sie hat bisher ihrem Mann auch ermöglicht, Geschäftsbesuch in das geschmackvoll und liebevolle Heim einzuladen.  Laut ihren Erzählungen geht es ihrem Mann nur um das Geschäft. Alles dreht sich um diese Thema und natürlich um Geld. Dann folgen die beiden Windhunde, dann die Kinder, seine Eltern und zum Schluss sie. Das ist zumindest Sinas Eindruck und vorherrschendes Gefühl. Sie erzählt, dass sie ihr eigenes Leben, ihre eigene Karriere, ihre Wünsche, Träume und Ziele über die Jahre aus den Augen verloren hätte, eigentlich vollständig begraben hätte. Als sie ihren Mann mit dem Wunsch konfrontierte, jetzt wo die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, eine Yoga-Ausbildung machen zu dürfen, kam es zu sehr unschönen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Ihr Mann sieht darin keinen Sinn. Für was soll so eine teure Ausbildung denn gut sein? Schließlich praktiziere sie doch daheim seit vielen Jahren Yoga. Und Geldverdienen kann man damit doch nicht. Und warum soll er denn das bezahlen? Sie hätte doch schließlich eine Ausbildung (sie ist gelernte Industriekauffrau) und könnte doch arbeiten gehen, wenn sie Geld bräuchte. Er würde so einen Schmarn nicht bezahlen. Das Thema „Geld“ war schon immer ein Haupt- und Reizthema, berichtet Sina. Und sie fühlt sich von ihrem Mann weder erst genommen noch respektiert. Er würde ständig über ihre Wünsche hinweg „bügeln“. Stets und überall, selbst vor gemeinsamen Freunden würde ihr Mann erklären, dass er es sei, der das Geld nach Hause brächte und schließlich Sina und den Kindern ein solches Leben ermögliche.  Manchmal tituliert er Sina auch als „seine Putzperle“, etwas was sie kränkt, weil „es aus seinem Mund so abwertend klingt“. Ihre Schwester, so erzählt Sina hat ein ähnliches Schicksal. Auch sie war, wie man so schön sagt, sehr gut verheiratet gewesen und hätte sich aufgrund von gewalttätigen Vorfällen schließlich von ihrem Mann gelöst und getrennt. Von den gewalttätigen Vorfällen ihr gegenüber, hat ihre Schwester der eigenen Familie erst viel später erzählt. Sie hat sich so geschämt. Ihr Mann hat nach ihrem Auszug erst einmal die gemeinsam aufgebaute Firma an die Wand gefahren, um so den Unterhaltszahlungen zu entgehen. Ihre Schwester war darauf hin gezwungen in eine Hochhaussiedlung zu ziehen und eine Arbeit anzunehmen, die weit unter ihren Fähigkeiten , ihrer einstigen beruflichen Qualifikation lag. Ihrem Mann hingegen ist es irgendwie gelungen weiterhin im alten Stadtteil wohnen zu bleiben. Nachdem die Scheidung durch war, einige Zeit ins Land gezogen war, machte er sich wieder selbständig und die Geschäfte liefen wieder gut. Ihre Schwester hat allerdings davon nichts gehabt. Er fing an, die Kinder mit Geschenken und gemeinsamen Reisen nach Dubai, Thailand etc. zu überhäufen und baute schließlich mit seiner neuen Freundin ein Haus. Die beiden jüngsten Kinder sind daraufhin bald zu ihrem Vater gezogen. Dort hatten sie ihr altes Umfeld und Freundeskreis wieder (in die Wohnung hatten sie nie Freunde mitgebracht, es war ihnen peinlich!) und es lebt sich dort generell komfortabler und besser. Es hätte ihrer Schwester nicht nur den Boden unter den Füßen weg gezogen, sondern sogar das Herz gebrochen. Sie sei seitdem depressiv und krank geschrieben. Allein der Gedanke, ein ähnliches Schicksal erleiden zu müssen, versetzt Sina in Angst und Schrecken. Ein Leben ohne Kinder, sei für sie undenkbar. Schließlich sei sie es doch gewesen, die sich all die Jahre ausschließlich um die Kinder und deren Wohl gekümmert hätte.

Auch Sina ist kein Einzelfall. Frauen wie sie, kenne ich selbst aus meinem eigenen Umfeld. Viele Frauen haben Angst, rein aus wirtschaftlichen Gründen , ihre Kinder zu verlieren. Sie wissen, dass sie aufgrund ihrer langjährigen Pause, den einstigen Lebensstandard nicht im mindesten halten können. Und sie können selbst diesem „Geschenke und Verwöhn- Wettstreit“ nicht stand halten. Sie haben sich fast ein halbes Leben um das Wohl der Familie  und auch des Mannes gesorgt und gekümmert und fühlen sich nun um ihren Verdienst gebracht. Gleichzeitig spiegelt ihnen die Gesellschaft, dass Kindererziehung und die Organisation eines funktionierenden Familienhaushaltes nicht wert ist. Anerkennung? Fehlanzeige! Jene Frauen, die in Ansprache mit dem Mann, das traditionelle Familienmodell gewählt haben, sind im Alter besonders hart betroffen – werden regelrecht bestraft. Sie haben sich damit in eine Abhängigkeit von ihrem Mann hinein manövriert. Wer das Geld hat, hat die Machtdas Sagen! Auch von ihnen wird nach dem neuen Scheidungsgesetz verlangt, dass sie sich recht schnell um ihren eigenen Lebensunterhalt kümmern. Ihnen wird in der Regel auch nur ein Trennungsjahr zugestanden, wo sie sich sortieren sollen, die Kinder emotional auffangen und stützen und sich selbst auf Arbeitsstellen bewerben sollen. Dabei wollen all die Frauen auch arbeiten, finanziell frei und möglichst rasch unabhängig sein, bzw. auf guten, starken und eigenen Beinen stehen. Doch der Wiedereinstieg für jene Frauen ist schwer. Bedingt durch die lange Pause, sind sie schon länger aus dem einst erlernten Beruf raus, sie sind meistens wesentlich älter als Mitbewerberinnen und tun sich schwer das alte Modell komplett über den Haufen zu werfen. Auch sie möchten meistens in Teilzeit arbeiten. Doch wie bereits erwähnt, sind Teilzeitstellen rar gesät und heute wird von allen, auch von alleinerziehenden Müttern eine enorme zeitliche Flexibilität verlangt. Nach den Kindern fragt da keiner! Und genau das, können viele alleinerziehende Frauen nicht leisten, besonders dann nicht, wenn sie keine Großeltern etc. als Betreuungsmöglichkeit bei Fuß haben. Und für eine gute externe Betreuung, die zeitlich ebenfalls flexibel ist, reicht oft nicht das Gehalt.

Viele Alleinerziehende berichten, dass sie ständig ein schlechtes Gewissen ihrem Nachwuchs gegenüber haben. Nicht nur dass sie ihnen das geregelte Familienleben mit zerstört haben, sondern auch durch die Mehrfachbelastung (Job, Haushalt und Kinder) oft an ihre Grenzen stoßen und die Kinder das leider merken lassen. So berichtet Anne, dass wenn sie ihre Kinder aus der Kindertagesstätte und vom Schulhort abgeholt hätte, diese oft erst einmal durch den Supermarkt schleifen müsste oder im Anschluss noch Termine wie Ergotherapie etc. wahrzunehmen habe. Die Kinder seien dann müde vom langen Tag, nörgeln dann viel und die restlichen gemeinsamen Stunden werden oft zur nervlichen Zerreißprobe. Andere Termine wie Verabredungen, oder Sport etc. wären gar nicht mehr möglich. Sie schaffen es einfach zeitlich nicht mehr. Außerdem würde daheim der Haushalt warten mit all seinen Aufgaben. Durch die Ganztagsschule bzw. Betreuung des Nachwuchses wird einem das trügerische Gefühl vermittelt, dass die Kinder dort optimal betreut und gefördert werden. Und dies nicht nur in Punkto „tägliche Hausaufgaben“. Doch dies stimme nur bedingt, erzählt sie. Kinder, wie ihr Sohn, der langsam lernt und seit der Trennung unter Konzentrationsstörungen leidet, wäre mit der Hausaufgabenbetreuung in einer Gruppe nicht geholfen. Das sei ihr besonders nach der letzten Zeugnisübergabe klar geworden. Nun heißt es, zusätzlich nach dem Abendbrot mit einem müden und frustrierten Kind sich noch einmal hinzusetzen und den Stoff nachzuarbeiten. Ein sehr mühevolle Unterfangen für beide – Mutter und Sohn.

Das sind nur ein paar Beispiele. Es gibt viele mehr. Hier noch einmal ein paar harte Fakten:

Fakt ist, dass gerade Frauen, durch den Status „Alleinerziehend“ oft einer enormen Doppelbelastung ausgesetzt sind.

Fakt ist, dass das neue Scheidungsgesetz (2008) und die nacheheliche Unterhaltsregelung sich gegen sie wendet.

Fakt ist, dass es leider immer noch zu wenig Arbeitgeber gibt, denen diese Belastung bewusst ist und dies berücksichtigen. Es gibt viel zu wenig Teilzeit-Jobs, mit kinderfreundlichen Arbeitszeiten und guter Bezahlung. Und viel zu wenig Jobs und Chancen für ältere Bewerberinnen, die nach einer längeren Familienpause wieder einsteigen wollen und müssen.

Fakt ist, dass Kindererziehungszeiten daheim in den eigenen vier Wänden viel zu wenig akzeptiert und honoriert ist. Mittlerweile haben viele Frauen eher das Gefühl, man muss sich rechtfertigen, wenn man den Wunsch hat, die Kinder daheim und selbst begleiten zu wollen.

Fakt ist, dass immer mehr Frauen sich zu „Gebärmaschinen“ (für künftige Rentenzahler) degradiert – verdammt fühlen.

Fakt ist, dass Alleinerziehende wie Singles besteuert werden, obwohl sie keine sind.

Fakt ist, dass es immer noch viel zu wenig gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder gibt, wo man personell auch die Kinder gut betreuen, auffangen und individuell fördern kann.

Fakt ist leider auch, dass es immer mehr „auffällige“ Kinder und Jugendliche gibt. Die Frage ist: Was hat eine Gesellschaft davon, wenn diese jungen Menschen später alle therapiert werden müssen, damit sie überhaupt Arbeits-, Bindungs- und Lebensfähig werden?

Zum Scheitern einer Partnerschaft/Ehe gehören immer zwei. Und es ist immer ein einschneidendes „Erlebnis“ mit unterschiedlichen Folgen für die Kinder. Doch ein wesentlicher Hauptpunkt in den Auseinandersetzungen von Mann und Frau bei Trennungsabsichten ist der finanzielle Part. Schließlich sollte beiden Parteien ein gutes Leben – Start möglich sein. Gerade hier mangelt es oft am Verantwortungsbewusstsein der Partner/innen und der Gesellschaft. Es muss sich noch vieles ändern, damit eine Scheidung den Schrecken verliert und Kinder nicht für den Rest ihres Lebens „traumatisiert“ werden.

Wichtig wäre

  • Verantwortungsübernahme beider Elternteile für die Kinder (Betreuung, Versorgung)
  • eine höhere Akzeptanz für alle Familienmodelle (es sollte Frauen auch weiterhin möglich sein, Kinder selbst daheim zu erziehen und zu begleiten. Auch wäre ein steuerlicher Ausgleich und eine bessere Anrechnung dieser Zeiten für die Rente wünschenswert)
  • Bessere Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche
  • mehr Teilzeit-Jobs mit einer Arbeitszeit in den Vormittagsstunden
  • generelle Lohnsteuer-Vorteile für Alleinerziehende
  • eine Übergangsregelung im Unterhaltsrecht für ehemalige Langzeitverheiratete

Wie sind deine Erfahrungen? Hast du vielleicht gar eine andere Sichtweise? Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen.

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